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WDVS und Sockel aus Schaumglas

Die Deutsche Foamglas hat die Europäische Technische Zulassung (ETA) für ein Wärmedämmverbundsystem auf Basis von Schaumglas erhalten. Zu den geprüften Komponenten gehören neben dem Dämmstoff auch der lösemittelfreie Einkomponentenkleber PC 164 auf Kunstharzbasis sowie der Armierungsmörtel weber.therm 307 und der dickschichtige, mineralische Oberputz weber.star von Saint-Gobain Weber.

Wesentliche Vorteile des Wärmedämmverbundsystems sind laut Hersteller seine hohe Stabilität gegenüber Schlägen und Stößen und seine Nichtbrennbarkeit. Gemeinsam mit den darauf abgestimmten ETA-Komponenten erfüllt der Schaumglasdämmstoff die Anforderungen an die Baustoffklasse A1. Aufgrund der hermetisch geschlossenen Zellstruktur ist das Material über Jahrzehnte wasser- und dampfdiffusionsdicht, nimmt keine Feuchtigkeit auf und schrumpft nicht.

Ebenfalls neu im Programm bei Foamglas ist eine Produktvariante speziell für Gebäudesockel: Foamglas T3+, eine Weiterentwicklung des klassischen Schaumglases mit höherer Dämmwirkung, wird dabei mit dem Kaltkleber PC 56 am Gebäude verklebt und mit dem Putzsystem Sockel-SM Pro von Knauf beschichtet. Dabei handelt es sich um einen systemgeprüften, mineralischen Klebe-, Armier- und Oberputz.

Weitere Informationen: Deutsche Foamglas GmbH



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Wärmedämmverbundsystem von Deutsche Foamglas

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN G1/2017
Green 1/2017

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