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Louis Vuitton, atelier oï, Philippe Lacombe

Expedition ins Reich des Überflusses: Objets Nomades von Louis Vuitton auf Salone del Mobile in Mailand

Die Kollektion, die der langen Firmentradition von aufwendig gestalteten Reisegegenständen folgt, ist im Jahr 2012 geschaffen worden. Einige der weltbekannten Designern übernahmen seitdem die Gestaltung von wunderschönen Objekten, die vom Thema »Reisen« inspiriert sind: wie zum Beispiel atelier Oï, Maarten Baas, Nendo oder Patricia Urquiola. Zwei weitere Designer kamen 2017 dazu – India Mahdavi und Tokujin Yoshioka. Insgesamt 25 Objets Nomades – von der Hängematte bis zum Liegestuhl –, die in einer limitierten Auflage produziert werden, können augenblicklich erworben werden. 

Jedes entstandene Objekt ist Ausdruck des Feingefühls für exklusive Materialien, sorgfältig ausgewogene Proportionen und präzise Handwerksarbeit: hochwertiges Leder überwiegt selbstverständlich bei der Materialauswahl. Die entstandenen Gegenstände sind nicht unbedingt die zweckmäßigsten – vielmehr erwecken sie eine Sehnsucht nach vergangenen Zeiten, als Reisen noch ein exklusives Gut darstellte und mit Abenteuer- und Entdeckungslust assoziiert wurde.

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