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(IM)PURE, (IN)FORMAL, (UN)BUILT - OMA Ausstellung in Paris

 

Noch bis 22. Juli ist die Ausstellung von OMA in der Pariser École des Beaux-Arts zu sehen. Der Fokus liegt auf drei französischen Bibliotheken, die von OMA gestaltet wurden, zwei davon nicht realisiert und eine, die demnächst gebaut wird. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit von OMA mit Studenten der Paris Malaquais School of Architecture. Die gezeigten Bibliotheken sind die Très Grande Bibliothèque in Paris (1989) mit ihrer "Strategie der Leere", Jussieu von 1992 mit vielen Rampen und die Bibliothèque Multimédia à Vocation Régionale in Caen, deren Grundsteinlegung 2012 stattfinden wird.

(IM)PURE, (IN)FORMAL, (UN)BUILT reflektiert die Wichtigkeit theoretischer Arbeit in der Geschichte von OMA. Bis heute ist OMAs Arbeit in Frankreich eine Geschichte des Ungebauten: Nur vier von 45 französischen Projekten seit den 1970er Jahren wurden realisiert. Die Ausstellung erforscht die Phasen der Architektur vom Konzept bis zur (beabsichtigten) Realisierung und hinterfragt die Natur der Arbeit, die sich in Frankreich häufig als sehr kontrovers gezeigt hat.

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