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Unsportlich - aber attraktiv: »Das Tor des Monats« mal anders

»Das Tor des Monats Februar« ist dabei besonders attraktiv - in erster Linie dadurch, dass es eigentlich gar nicht als solches erscheint - sondern sich harmonisch und fließend optisch in die Fassade eines denkmalgeschützten, mehrgeschossigen Gebäudes im Gründerzeitstil einfügt.

Als Teil der eigentlichen Fassade getarnt wird das Tor in geschlossenem Zustand eins mit dem Gesamtgebäude in Wien, in dessen Tiefgarage es führt. Das 3,9 x 2,4 Meter große Tor von Käuferle hat einen Sonderbelag. Auf den Aluminiumtorflügel wurde ein Fassadenputz aufgebracht, der den Gebäudestuck fließend fortführt. Eine solide Rahmensprossenkonstruktion umschließt die beiden Flächen aus Opalglas. Das getrübte Glas lässt genügend Licht nach innen in die Garage hinein, gewährt aber keinen Einblick in das Innere.

Eine Lichtsignalanlage aus filigranen LED-Leisten an der Einfahrt hilft beim Ein- und Ausfahren. Das Kipptor schwenkt beim Öffnen und Schließen der Tiefgarage nicht über die Torebene hinaus. Das spart Platz und behindert weder Fußgänger noch Fahrradfahrer auf dem angrenzenden Gehweg.

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