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Karl Lagerfeld Architectures

Zwischen Antike und Moderne: Karl Lagerfeld Architectures

»Mode ist wie Architektur: es ist eine Frage der Proportionen« sagte einmal Coco Chanel. Als Creative Director für Fendi und Chanel, und als Kostümbildner für Theater und Oper hat Karl Lagerfeld bereits bewiesen, dass er die Kunst menschlicher Proportionen beherrscht. Gilt das auch für architektonische Proportionen?

Mit der heute startenden Ausstellung »Karl Lagerfeld Architectures« zeigt die Carpenters Workshop Gallery in Paris erstmals die skulpturalen Arbeiten des Designers. In seiner modernen Interpretation antiker Proportionslehre setzt der Modeschöpfer ausschließlich auf zwei Marmorsorten: »Arabescato Fantastico«, ein weißer Marmor mit dunkelgrauen Adern, und »Nero Marquina«, ein schwarzer Marmor mit weißen Calcit-Adern.

Die in Italien gefertigte Kollektion umfasst Tische, Anrichten, Lampen, Springbrunnen und Spiegel – in ihrer Gesamtheit soll sie eine »moderne Mythologie« hervorrufen, eine monochrome architektonische Landschaft antiker Herkunft. Unter der Leitung von Aline Asmar d’Amman entstanden, ist die Ausstellung bis zum Ende des Jahres in Marais zu sehen. 

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