Die Grenzen verschwimmen: Snøhetta-Werkschau in Portland

Grafik: Snøhetta

Interdisziplinarität ist schon seit der Gründung in den 80er-Jahren die Basis der Arbeit bei Snøhetta – damals waren es Architekten und Landschaftsplaner, die sich zu einem Kollektiv zusammenschlossen. Sie legen sich nicht fest auf klare Aufgabenbereiche, Trennungen zwischen Architektur, Grafikdesign, Kunst oder Städtebau, sondern fördern die Kooperation bewusst. Hinzu kommt, dass sowohl ökologische, als auch soziale Nachhaltigkeit in den Entwürfen thematisiert werden, zusammen ergibt sich daraus eine sehr vielfältige aber charakteristische Handschrift. Das verschafft ihnen internationales Renommee, sie haben inzwischen eine Zweigstelle in New York und eine in Oslo.
Immer wieder kommt es zu Kollaborationen mit Künstlern, wobei bei Snøhetta die Einzigartigkeit der Lösung im Vordergrund steht. Während des Projektes sollen im besten Fall die Mitarbeiter ihre einzelnen Disziplinen in den Hintergrund stellen und damit ein viel stärkeres Team bilden, was dann zu ebenjenen Resultaten führt.

In der Ausstellung und auch im gleichnamigen Buch „Snøhetta: People, Process, Projects“ wird ihre Unternehmensphilosophie mit mehr Tiefgang dargestellt. Das Buch erschien bereits im Sommer letzten Jahres, als das Danish Architecture Centre in Kopenhagen die Ausstellung zeigte. Die Ausstellung im Center for Architecture eröffnete auch die Design Week Portland und ist die erste umfassende Werkschau des Büros in den USA.
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