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Architektur als Infrastruktur des Wissens
Start-Up Zone der Shenzhen Guangming Science City von Tongji Architecture Design. © Zhang Chao
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Wie lassen sich hochkomplexe Forschungsprogramme räumlich so organisieren, dass sie Sicherheit gewehrleisten, technologische Entwicklung unterstützen und Austausch fördern? Zwei aktuelle Projekte von Tongji Architecture Design zeigen, wie Architektur als infrastrukturelle Plattform für wissenschaftliche Zukunftsfelder wirkt und dabei neue Typologien zwischen Labor, Campus und Stadtbaustein entwickelt. Forschung wird nicht als eine isolierte Praxis verstanden, sondern als kollektiver, lebendiger Prozess, der durch die Architektur räumlich erlebbar wird.


© Zhang Chao
Die Forschungsinfrastruktur als sichtbares System
Der Multi-Disaster Reduction Engineering Complex der Tongji Universität bündelt Forschungsbereiche zur Prävention und Bewältigung multipler Naturgefahren in einem großmaßstäblichen Gebäudekomplex. Darin werden unterschiedliche Labortypologien, Simulationsräume und wissenschaftliche Arbeitsumgebungen zu einer klar strukturierten Gesamtorganisation zusammengeführt. Die Architektur schafft robuste räumliche Strukturen, die je nach Nutzungsanforderungen langfristig anpassbar sind. Ein visuell prägendes Element ist der rund 100 m lange, spannungsoptimierte Tunnel, der zugleich als Labor- sowie Tragstruktur dient. Die Architektur vermittelt zwischen wissenschaftlicher Spezialisierung und urbaner Öffentlichkeit. Durch Kommunikationszonen, die Begegnungen und Wissenstransfer fördern, wird der Komplex selbst zu einem Instrument der Resilienzforschung.


Axonometriezeichnung der Shenzhen Guangming Science City von Tongji Architecture Design. © Tongji Architecture Design
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© Bildcredit


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Wissenschaftliche Arbeit im organisierten sozialen Raum
Mit der Start-Up Zone der Shenzhen Guangming Science City verschiebt sich der Fokus von der Gefahrenprävention zur innovationsgetriebenen Wissensökonomie. Der Neubau versteht sich als offenes Forschungszentrum, das junge Technologieunternehmen, Labore und kollaborative Arbeitsformen räumlich vernetzt. Er vereint zwei Einrichtungen: die Plattform für Gehirnanalyse und -simulation sowie die Plattform für synthetische Biologie.


Multi-Disaster Reduction Engineering Complex der Tongji Universität von Tongji Architecture Design. © Tongji Architecture Design
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Komplexe Versuchsanlagen finden sich im rechteckigen Turm, während ein verbindender Baukörper als sozialer Treffpunkt fungiert. Dieser Ort zum Lesen, für Kaffeepausen und fachlichen Diskurs schafft eine Atmosphäre, in der wissenschaftliche Innovation auch jenseits des Labors entstehen kann. Das gesamte Ensemble ist geprägt von organischen Strukturen wie dem wellenförmigen Podiumsdach, welches das landwirtschaftliche Erbe der Region aufgreift. Durch flexible Grundrisse, gemeinsam nutzbare Infrastrukturen und öffentlich zugängliche Bereiche, positioniert sich die Start-Up Zone als aktiver Baustein innerhalb eines schnell wachsenden Forschungsclusters.


© Tongji Architecture Design


© Tongji Architecture Design
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Mit der Auszeichnung bei den Iconic Awards 2025 wurden beide Projekte für ihre zukunftsweisende Architektur ausgezeichnet. Sie verdeutlichen, wie Orte entstehen, an denen Architektur beste Bedingungen für Forschung schafft und damit zu einem relevanten Baustein zeitgenössischer Wissenslandschaften wird.
Hersteller: Rat für Formgebung
Produkt: ICONIC AWARDS 2025









