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Das Forum für sicheres Dämmen mit EPS (FSDE)

Das Forum für sicheres Dämmen mit EPS (FSDE) ist ein Zusammenschluss verschiedener Vertreter aus Kunststoff- und Dämmstoffindustrie, Wissenschaft und Wohnungswirtschaft. Es betreibt die Plattform mit-sicherheit-eps.de., auf der eine sachliche Auseinandersetzung über den Dämmstoff EPS angeregt und Kritik fundiert begegnet wird. Zentrale Themen des Forums sind die Sicherheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Dämmstoffs EPS. Das FSDE nimmt Argumente ernst und setzt sich für eine Verbesserung der Anwendung des Dämmstoffs ein, um die Energiewende sicher, effizient und ökologisch verantwortlich mitzugestalten. Dafür pflegt das FSDE einen intensiven Austausch mit allen Interessengruppen und begrüßt Anregungen zur Optimierung von EPS. Ziel des FSDE ist es, als Teil eines deutschlandweiten Netzwerkes das Thema Dämmen mit EPS zu etablieren, Wissen zu bündeln und Ansprechpartner für Feuerwehr, Politiker, Journalisten, Planer, Verarbeiter und Hausbesitzer zu werden. Fachliche Unterstützung zu den zentralen Themen erhält das FSDE von seinen drei Wissenschaftlichen Beiräten, die an der Fachhochschule Münster, an der Hochschule München bzw. am Institut für Bauphysik der Leibniz Universität Hannover forschen und lehren.



GROHE AG

GROHE ist der weltweit führende Anbieter von Sanitärarmaturen und beschäftigt insgesamt mehr als 6.000 Mitarbeiter – davon 2.400 in Deutschland. Seit 2014 ist GROHE Teil der LIXIL Group Corporation. Als Weltmarke setzt GROHE auf die Markenwerte Technologie, Qualität, Design und Nachhaltigkeit, um »Pure Freude an Wasser« zu bieten. GROHE erschließt seit jeher auch neue Produktkategorien. Hierzu zählen neben den Wassersystemen GROHE Blue und Red auch das kürzlich vorgestellte Wassersicherheitssystem GROHE Sense als innovativer Baustein im Wachstumsmarkt des Smart Home. Innovation, Design und Entwicklung sind dabei stets eng aufeinander abgestimmt und als integrierter Prozess fest am Standort Deutschland verankert. Damit tragen GROHE Produkte das Qualitätssiegel »Made in Germany«. Allein in den letzten zehn Jahren bestätigen über 300 Design- und Innovationspreise sowie mehrere TOP-Platzierungen beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis den Erfolg. GROHE wurde als Vorreiter seiner Branche mit dem Corporate Social Responsibility Preis der Bundesregierung ausgezeichnet. GROHE Produkte sind in den markantesten Architekturobjekten in aller Welt zu finden. Ob luxuriöse Hotelsuiten, edle Spas oder noble Wohnobjekte – wenn es um die Erfüllung höchster Ansprüche geht, setzen Architekten und Innengestalter bewusst auf die qualitativ hochwertigen Armaturen, Duschen und Duschsysteme. Das GROHE Objektmanagement berät Designer sowie Planer und stattet Hotels, Krankenhäuser, öffentliche Gebäude und vieles mehr aus.



KS* Kalksandstein

KS*, die Marke für solide Mauerwerkslösungen, ist ein Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller. Deutschlandweit wird in 41 Werken der natürliche, qualitativ anspruchsvolle Wandbaustoff Kalksandstein in höchster Präzision gefertigt.
Ein Mauerwerk aus Kalksandstein ist wesentlicher Baustein zur Realisierung wertorientierter und langlebiger Bauwerke. Denn Architektur schafft nicht nur neue, lebenswerte Räume, in denen Menschen wohnen und arbeiten. Architektur ist auch Anlagenwert und hat Bestand für Generationen. Für KS* ist nachhaltiges Bauen daher kein Trend, sondern Philosophie. Der Wandbaustoff besteht aus den rein natürlichen Rohstoffen Kalk, Sand und Wasser. Er wird in einem energiearmen Prozess ohne chemische Zusätze regional gefertigt. Dieses Reinheitsgebot in Verbindung mit den Eigenschaften des homogenen, weißen Wandbaustoffs und dem Prinzip des funktionsgetrennten Aufbaus der Wandkonstruktion – Trennung von Trag- und Wärmedämmfunktion – steht idealtypisch für ökologisch verantwortungsbewusstes und wirtschaftliches Bauen mit hoher bauphysikalischer Leistungsfähigkeit.
Der Einzigartigkeit eines jeden Bauprojekts begegnet KS* mit verschiedenen Produktprogrammen zur Gestaltung von massiven Innen- und Außenwänden. Lösungsorientiert lassen sich mit ihnen individuelle Anforderungen an das Mauerwerk planen und ausführen. Während KS-ORIGINAL vielfältige Steinformate für den traditionellen Mauerwerksbau sowie für das Sichtmauerwerk bietet, steht KS-PLUS für vorkonfektionierte Wandbausätze mit maßgefertigten Planelementen. Ein ganzheitliches System zur Gestaltung innovativer Wandkonstruktionen mit Rasterlementen bietet die Produktfamilie KS-QUADRO.



Rieder Gruppe

Das österreichische Familienunternehmen Rieder ist seit 60 Jahren Spezialist für nachhaltige, und wirtschaftliche Betonprodukte. Inspiriert durch die Anforderungen der Kunden verschiebt Rieder die Grenzen des Werkstoffs Beton über seine Schutzfunktion hinaus. Intelligenz, Ästhetik und Emotion sind die Zutaten, durch die Beton von Rieder eine neue Bedeutung enthält. Durch kontinuierliche Forschung und Weiterentwicklung der Produkte und Produktionsprozesse leistet Rieder einen aktiven Beitrag zur Energiewende. Mit den Zertifizierungen ISO 9001 und ISO 1400 setzt sich das Unternehmen selbst hohe Standards im Umweltschutz.
Die Vision einer dünnen und zugleich stabilen Fassade prägte Rieder bei der Entwicklung von fibreC Glasfaserbeton. Die Platten mit nur 13 mm Stärke in verschiedenen Farben, Oberflächen und Formen öffnen einen großen Spielraum für die Gestaltung individueller Fassaden. Neben den Großformatplatten »concrete skin« führt Rieder in seiner Produktpalette handliche »öko skin«-Latten und geformte Fassadenelemente, die »formparts«. Als Lösungsanbieter für Gebäudehüllen bietet das Unternehmen nicht nur ästhetische Fassadenmaterialien mit einzigartigem Charakter, sondern auch optionale Serviceleistungen wie Befestigungsmethoden, Vormontagen und Logistikkonzepte. Internationale Auszeichnungen vom »German Design Award« über den »Form & Function Award« in Australien bis hin zum Architizer A+ Award 2016 würdigen die Qualität und Innovationskraft des Unternehmens. Die Fassadenprodukte von Rieder werden heute in über 50 Ländern vertrieben.



Trimo DE GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1961 hat sich Trimo als ein führendes europäisches Unternehmen in der Entwicklung eigener Lösungen für die komplette Gebäudehülle (Fassaden und Dächer), von Stahlkonstruktionen und modularen Raumlösungen etabliert. Auf allen neuen Märkten, die seitdem erschlossen werden, hat sich Trimo einen Namen für Innovationskraft, Qualität und exzellenten Kundenservice gemacht. Von Anfang an war Nachhaltigkeit ein zentrales Thema bei allen Aktivitäten und Nachhaltigkeit ist eines der Fundamente für die Organisationskultur und den Unternehmenszweck von Trimo. Aus der für Trimo selbstverständlichen sozialen Verantwortung heraus, entscheidet sich Trimo für umweltfreundliche und verträgliche Materialien, Produktprogramme und Technologien.
Fachwissen, Verlässlichkeit und den Fokus auf die Zukunft gerichtet sind jene wesentlichen Elemente, die Trimo in der Welt erfolgreich machen. Trimo vertreibt seine Produkte und Dienstleistungen unter eigenem Namen weltweit in über 60 Ländern. Trimo verfügt über ein eigenes Vertriebsnetz in mehr als 60 Ländern und unterhält Produktionsstätten in Slowenien und Serbien. Trimos Partnerportfolio umfasst Unternehmen wie Airbus, London Heathrow Airport, Nestle, Philips, DHL, Porsche, McLaren, IKEA, Prologis, Mercedes Benz, Coca-Cola und viele andere.



IDEELLE PARTNER:

Recycling Magazin

Seit mehr als 70 Jahren steht das RECYCLING magazin für fundierte Fachberichterstattung zu allen Themen der Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft. Das Redaktions-Team informiert unabhängig und aktuell über die Entwicklungen auf dem Recyclingmarkt. Die verschiedenen Stoffströme sind dabei ebenso Kernthema wie auch die aktuellen Trends in Technik, Wirtschaft und Politik.
Wer sich mit Abfallentsorgung und -aufbereitung beschäftigt, findet im RECYCLING magazin einen unverzichtbaren Ratgeber für seine tägliche Arbeit. Zum Leserkreis gehören Entscheider in Entsorgungsbetrieben, Mitarbeiter in Kommunen, Ingenieure, Juristen und Umweltwissenschaftler. Das redaktionelle Angebot erstreckt sich nicht nur auf die 12 regulären Ausgaben pro Jahr: Leserinnen und Leser kommen zudem in den Genuss mehrerer Sonderhefte zu den Themen Metallrecycling, Kunststoffrecycling und Recyclingtechnik.
Das breit gefächerte Themenspektrum im Magazin wird ergänzt durch die Online-Berichterstattung auf www.recyclingmagazin.de und den wöchentlichen Newsletter mit Hintergrundberichten und Veranstaltungshinweisen. Wer es lieber kurz und prägnant mag, folgt dem RECYCLING magazin auf Twitter @RECYCLINGMag.



Lehrstuhl Baukonstruktion | Entwurf | Materialkunde
Bergische Universität Wuppertal


Vor dem Hintergrund knapper und teurer werdender Ressourcen kommt den anthropogen geschaffenen Lagerstätten, wie z. B. Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen, mittlerweile eine wachsende Bedeutung für die Ressourcenbereitstellung zu. Neben monetären Faktoren ist aber auch die Mengenrelevanz der Bauabfälle hervorzuheben, denn ca. 60 % der Abfälle in Deutschland sind auf den Bausektor zurückzuführen. Daher ist es notwendig, die in Gebäuden enthaltenen Materialien und Energien zu remobilisieren, d.h. zu einer Gebäudeplanung zu gelangen, die die Rückbauphase und die Recyclingqualität der verbauten Materialien gleichwertig betrachtet mit der Erstellung des Gebäudes.
Ausgehend von der klassischen Baukonstruktions-, Entwurfs- und Materialkunde-Lehre forscht der Lehrstuhl der an Strategien, jede Baumaßnahme als spätere Ressourcenquelle zu planen. Das bedeutet, dass bei deren Rückbau ein möglichst hoher Anteil von Stoffen in einen technischen oder biologischen Kreislauf zurückgeführt werden kann, um ein Recycling auf gleicher Qualitätsstufe oder ein Upcycling zu erreichen. Neben der recyclinggerechten Materialwahl spielt hierbei auch die Konstruktion eine Rolle: um die Baustoffe sortenrein dem Recycling zuführen zu können, müssen sie lösbar gefügt sein.
Seit September 2018 bildet eine 224-seitige Buchpublikation die praxisgerecht aufgearbeiteten Forschungsergebnisse ab: ATLAS »Recycling – Gebäude als Materialressource« (DETAIL Verlag, München.).
Auch in der Lehre, insbesondere im Master-Studium als Vertiefungs-Schwerpunkt »Nachhaltigkeit und Architekturperformance«, liegt der Fokus des Lehrstuhls auf recyclinggerecht konstruierten Entwürfen.



Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie seine Geschäftsbereiche decken ein breites Spektrum an Aufgaben und Tätigkeiten ab. Der Bogen reicht vom Bevölkerungsschutz über Integration und Sportförderung bis hin zu Sicherheitsaufgaben. Die zahlreichen Tätigkeitsfelder machen deutlich: Innenpolitik betrifft alle Gesellschaftsbereiche.
Im März 2018 wurden dem BMI durch Erlass der Bundeskanzlerin zusätzlich die Zuständigkeiten für Stadtentwicklung, Wohnen, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten übertragen. Es gilt, die Rahmenbedingungen für gute und bezahlbare Wohnstandards und intakte Städte zu schaffen und das hohe Niveau von Bautechnik, Bautechnologien und Baustoffen in Deutschland weiter voranzubringen. Dies sind entscheidende Voraussetzungen für eine hohe Lebensqualität und ein gutes soziales Klima in unserer Gesellschaft.



Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V.

2007 gegründet, ist die DGNB heute mit rund 1.200 Mitgliedsorganisationen Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen. Ziel des Vereins ist es, Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft zu fördern und im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu verankern. Mit dem DGNB Zertifizierungssystem hat die unabhängige Non-Profit-Organisation ein Planungs- und Optimierungstool zur Bewertung nachhaltiger Gebäude und Quartiere entwickelt, das dabei hilft, die reale Nachhaltigkeit in Bauprojekten zu erhöhen. Dabei fußt das DGNB System auf einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsverständnis, das die Umwelt, den Menschen und die Wirtschaftlichkeit gleichermaßen einbezieht. Über die Fort- und Weiterbildungsplattform DGNB Akademie wurden zudem bereits mehr als 3.000 Personen in über 30 Ländern zu Experten für nachhaltiges Bauen qualifiziert.



NEST / Empa

Das Living Lab NEST beschleunigt den Innovationsprozess im Gebäudebereich. Im modularen Forschungs- und Innovationsgebäude der beiden Schweizer Forschungsinstitutionen Empa und Eawag werden neue Technologien, Materialien und Systeme unter realen Bedingungen validiert und weiterentwickelt. NEST besteht aus einem zentralen Gebäudekern mit drei offenen Plattformen. Auf diesen Plattformen können sogenannte Forschungs- und Innovations-Units nach einem »Plug-&-Play«-Prinzip installiert werden. In diesen Units wohnen und arbeiten Menschen, und gleichzeitig sind sie Versuchslabore, in denen Neues auf seine Alltagstauglichkeit getestet wird. Im NEST bauen über 100 Partner aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand gemeinsam an der Zukunft.



Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK)

Das Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart vereinigt in Forschung und Lehre die in der Architektur dominanten Bereiche des Entwerfens und Gestaltens mit den im Bauingenieurwesen im Mittelpunkt stehenden Bereichen der Analyse und Konstruktion sowie der Materialwissenschaft. Auf der Grundlage einer interdisziplinären Vorgehensweise befasst sich das Institut mit der konzeptionellen und werkstoffübergreifenden Entwicklung von allen Arten von Bauweisen und Tragstrukturen. Der Bogen der Arbeitsgebiete spannt dabei vom Bauen mit Textilien und Glas bis zu neuen Strukturen in Stahl- und Spannbeton sowie dem sogenannten Ultra-Leichtbau durch adaptive Systeme.
Vom einzelnen Detail bis zur gesamten Struktur geht es um die Optimierung von Form und Konstruktion hinsichtlich Material- und Energieaufwand, Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit, Rezyklierbarkeit und Umweltverträglichkeit. Die Einbettung in ein internationales Netzwerk aus Forschungs- und Lehreinrichtungen ist hierfür ebenso wichtig wie die enge Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Partnern aus Wirtschaft und Industrie.



Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Sekündlich wächst unsere Erdbevölkerung um 2,47 Menschen, alle mit dem Bestreben nach und Recht auf eine würdevolles Leben, Glück und Wohlstand. Gleichzeitig gehen die natürlichen Ressourcen, mit denen diese Ziele bis anhin befriedigt wurden, zur Neige. Das rasante Verschwinden von Sand, Zink, Kupfer oder seltenen Erden, wie aktuell in der Presse behandelt, sind nur Vorboten einer dramatischen Situation für zukünftige Generationen, welche es mit Fragen nach neuartigen Ressourcen, ökonomischen Modellen und alternativen Energien zu beantworten gilt. Das Erkennen und Verstehen von städtischen Minen, kultivierten Baumaterialien und Kreislaufmodellen sind dabei zentrale Anliegen.
Das Fachgebiet Nachhaltiges Bauen lehrt und forscht in der Überzeugung, dass dem akademischen Umfeld in diesen Fragen eine zentrale Rolle zufällt und es zukünftige Generationen für die immensen Aufgaben sensibilisieren und begeistern muss. Neben ökologischen, ökonomischen und sozial-ethischen Fragen spielt dabei die Ästhetik in unserer Disziplin eine entscheidende Rolle: nur was atemberaubend schön ist, wird auch nachhaltig erhalten, gepflegt und wertgeschätzt.
Die Unit Urban Mining and Recycling (UMAR) von Werner Sobek mit Dirk E. Hebel und Felix Heisel am NEST der Empa ist dabei das neueste Beispiel, wie der Kreislaufgedanke in der Bauindustrie bereits heute konsequent umgesetzt werden kann: UMAR ist sortenrein aus vollständig wiederverwendbaren, wiederverwertbaren oder kompostierbaren Materialien konstruiert.



Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW

Das M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW widmet sich seit dem Jahr 2005 aktuellen baukulturellen Themen. Es hat zwar sein Büro in Gelsenkirchen, aber kein festes Ausstellungsgebäude. Diese Form eines mobilen Museums ist weltweit einzigartig. So ist das M:AI in ganz Nordrhein-Westfalen, aber auch über die Landesgrenzen hinaus unterwegs – seit 2008 schwerpunktmäßig mit Ausstellungen. Immer dort, wo Architektur und Ingenieurkunst zum Thema werden sollen: weil ein Gebäude besonders beispielhaft ist und sich Menschen darin wohl fühlen, weil bedeutende Architekten, Ingenieure und Stadtplaner etwas Wegweisendes hinterlassen haben oder weil Bau- und Kulturdenkmäler vom Abriss bedroht sind und heftig diskutiert werden. Für jedes Thema entwickelt das M:AI ein eigenes, passendes Präsentationsdesign. Oft finden die Ausstellungen in Gebäuden statt, die einen direkten Bezug zu den Ausstellungen haben – und das Ausstellungsgebäude wird so selbst zum anschaulichsten und größten Exponat. Und auch wenn das M:AI dauernd unterwegs ist, hat es dennoch einen festen Ausstellungsort, der immer geöffnet ist: www.mai.nrw.de.
Das M:AI NRW ist eingetragenes Mitglied beim Kulturrat NRW sowie bei icam - international confederation of architectural museums. Die Projekte des M:AI sind Teil der Landesinitiative StadtBauKultur NRW 2020.



Stiftung re!source

Die Bauwirtschaft steht vor einem gravierenden Wandel. Schwindende Ressourcen machen es unerlässlich, den Materialeinsatz im Bauwesen neu zu denken, ressourcenschonender zu gestalten. Das Bewusstsein für diese Herausforderung ist noch unzureichend. Bisherige gesetzliche Regelungen greifen nicht ausreichend, konkrete Verfahrensweisen und Kenntnisse fehlen weitestgehend.
Die Stiftung Ressourcenwende in der Bauwirtschaft (kurz: re!source) ist eine unabhängige Allianz mit Mitgliedern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft und Politik. Sie soll von Stiftern aus allen Sektoren des Bauwesens 2018 gegründet werden. Die Stiftung re!source entwickelt gemeinsame Ziele und Prozesse zur Ressourcenschonung und kommuniziert diese an relevante Zielgruppen. Die Stiftung re!source möchte eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen durch Umsetzung einer echten zirkulären Wertschöpfung im Bauwesen erreichen. Zugleich will sie zur kommunikativen Aufklärung dieses Themas in Wirtschaft und Gesellschaft beitragen.


Wir danken unseren Sponsoren und Partnern.

ARCHITEKTUR & DESIGN

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