DETAIL Award 2022

Zukunftsweisende Architektur



 

Preisträger 2022

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Preisträger

Das sind die Gewinner des DETAIL Award 2022!  

Der DETAIL Award wurde 2022 zum zehnten Mal vergeben. Ausgezeichnet wurden Projekte, die Architektur und Leben in der Zukunft in den perfekten Einklang bringen. Prämiert wurden Bauwerke, die sich in besonderem Maße durch gut gestaltete, zukunftsorientierte und technisch innovative Details innerhalb eines herausragenden Gesamtentwurfs auszeichnen. Die renommierte internationale Fachjury legte den Fokus auf eine gelungene Synthese aus Entwurf und Baukonstruktion. Die internationalen Preisträger wurden aus Einreichungen aus 22 Nationen ausgewählt.  

© Mortiz Hoffmann Photography

DETAIL-Chefredakteurin Sandra Hofmeister moderierte die Preisverleihung, die trotz des Online-Formates in einem feierlichen und dem Anlass gebührenden Rahmen stattfand und die Architektur von morgen gefeiert hat.

Für den DETAIL Award 2022 gab es erstmals drei Gewinnerprojekte, die von den Jurymitgliedern Peter van Assche (bureau SLA) und Špela Videčnik (OFIS arhitekti) durch Laudationen geehrt wurden. Den DETAIL Reader’s Award, sowie den DETAIL Award for Students and Schools of Architecture überreichte virtuell Sandra Hofmeister. Zusätzlich vergab die Jury „Honorable Mention“ für drei weitere herausragende Projekte.

Einen Höhepunkt des Abends bildete auch die Key Speech von Tatiana Bilbao (Tatiana Bilbao Estudio) mit dem Titel „Architecture as a social Care Act“.

Sie sind neugierig, wer die Gewinner sind? Hier finden Sie alle Preisträger des DETAIL Award 2022

Detail Award 2022 - Preisträger

©  Kuster Frey 

Ofenturm für das Ziegelei-Museum, Cham, Schweiz – Boltshauser Architekten 

Projektbeschreibung

Die Ziegelhütte, die heute vom Ziegelei-Museum betrieben wird, ist die einzige intakt erhaltene Handziegelei der Deutschschweiz. Das geschützte Ensemble umfasst eine hölzerne Ziegeltrocknungshütte, einen ungenutzten Brennofen, das Biotop der historischen Lehmgrube, ein Wohnhaus mit zugehörigem Garten sowie einen Museumsbau. Die vorgespannte Lehm-Holz-Struktur ist weltweit das erste vorgespannte Gebäude in Lehm. Das Baumaterial zeigt den Ton in seiner ungebrannten Form und demonstriert die archaische Stampflehmbauweise in einer zeitgemässen Weiterentwicklung. Der neue Turm ermöglicht es den Besuchern, einen Überblick über das Areal zu gewinnen. Den Mitarbeitenden erlaubt er, mit dem neuen Ofen wieder Ziegel zu brennen. Überdies wird ein Raum geschaffen, um weitere Exponate des Museums auszustellen.

Jurystatement

Das Projekt zelebriert die Schönheit der Architektur als ein starkes Objekt unter Verwendung eines innovativen Materials. Ungebrannter Lehm ist überall verfügbar und ist ein klimaneutraler Baustoff, der hier erstmals vorgespannt und damit für höhere und auch hoch belastete Wände geeignet gemacht wird. Dies ist in der Form und Konstruktion des Ofenturms klar ablesbar. Der Kontrast zwischen den massiven Wandscheiben und den dünnen Vorspannelementen schafft eine Art monumentale Skulptur. Das Projekt ist ein gutes Beispiel für klimaneutrales Bauen und der nächste Schritt im Lehmbau. Die Jury sieht im kohlenstoffarmen Lehm das Material der Zukunft, das alle Möglichkeiten für Tragwerk und Geb.udehülle bietet. Das Projekt in Cham in der Schweiz zeigt das riesige Potenzial, das dieser Werkstoff für nahezu jegliche Art von Gebäuden mitbringt.

©  Hertha Hurnaus

Gleis 21, Wien, Österreich – Einszueins Architektur

Projektbeschreibung

Gleis 21 ist ein kompaktes Niedrigstenergiehaus in Holz-Beton-Hybridbauweise, welches durch die Wohnungstrennwände und durch drei Betonkerne tragwerktechnisch wirksam wird. Besonders ist auch die Konstruktion der vorgefertigten Deckenelemente (Holz- Beton-Verbunddecke). Die auskragenden Betonplatten sind mit thermischen Trennelementen biegesteif an diese angebunden und vor Ort mit einem Anker auf der Holzwand montiert. Dieses System wurde so zum ersten Mal in Österreich geplant und ausgeführt.

Jurystatement

Angesichts der Wohnungsnot in Städten ist Gleis 21 ein Leuchtturmprojekt für die Zukunft. Der außergewöhnliche Wohnungsbau schafft dank seines gemeinschaftsorientierten Designs nachhaltige Lebensqualitäten, die auf der Basis partizipativer Prozesse enstanden. Schon vor dem Entwurfsprozess wurde Einzueins Architektur zum Moderator der verschiedenen Bedürfnisse, Wünsche und Visionen der Bauherrengruppe und steuerte den gesamten Prozess der Planung, des Entwurfs und des Baus. Das Projekt im Sonnwendviertel in Wien lotet außerdem die Balance zwischen privatem und öffentlichem Raum neu aus. Gleis 21 steht für eine neue, nicht-kommerzielle Art des Wohnungsbaus und für eine Architektur, die sich weg vom Bau von einzelnen Häusern hin zum Bau von Gemeinschaften verlagert. Das setzt neue Fähigkeiten und Konzepte voraus, führt zu besonderen Qualitäten und zu neuartigen formalen Ergebnissen. Gleis 21 ist für die Jury ein Modell für die Zukunft des Wohnens in Europa.

©  HG Esch 

UP! Berlin, Deutschland – Jasper Architects

Projektbeschreibung

Für die umfassende Neugestaltung des 1979 errichteten Gebäudes des ehemaligen "Centrum Warenhauses" der DDR wurden an jeder Seite des quadratischen Gebäudes dreieckige Prismen eingeschnitten, um das Innere mit natürlichem Licht zu durchfluten und dadurch die massive monolithische Geometrie des bestehenden Gebäudes aufzulockern. Die dadurch entstehenden Hohlräume definieren die städtebauliche Präsenz des Gebäudes völlig neu und öffnen das Volumen auf allen vier Seiten. Diese Canyons sowie die strategische Terrassierung und Verdrehung der Geschosse optimieren die Aussicht auf das Zentrum Berlins. Alle Etagen haben Zugang zu Gemeinschaftsräumen im Freien zum Arbeiten, Unterhalten und Entspannen.  
Das in hochwertiges Glas gehüllte, ehemals innenliegende Einkaufszentrum wurde zu einem nach außen gerichteten Zentrum für Produktivität, Kreativität und Gemeinschaft umgestaltet.  

Jurystatement

Eine der größten Herausforderungen in unserer Gesellschaft ist der Umgang mit bestehenden Gebäuden aus den Nachkriegsjahrzehnten, bei denen immer noch oft die Entscheidung zugunsten von Abriss und Neubau fällt. Im Gegensatz hierzu verkörpert UP! Berlin ein sehr intelligentes Konzept für den Umbau und die Weiternutzung des Bestands. Die Tragstruktur des früheren Kaufhausgebäudes blieb einerseits erhalten. Andererseits bringen die Einschnitte und die neue Fassade Tageslicht in die Gebäudetiefe und sorgen damit überhaupt erst dafür, dass hier eine neue Nutzung für Büros möglich wird. Für die Jury stehen UP! Berlin und die Art seiner Sanierung beispielhaft für das Verständnis von Bestandsgebäuden als Ressource für die Zukunft.

Detail Award 2022 for Students and Schools of Architecture

© UC Berkeley 

Biotic Air Unit 2071– UC Berkeley, CA, United States 

Projektbeschreibung

GRASS BASED TECTONICS – Northern California is anticipated to have a severe increase in flooding and air pollution from wildfires rise in the next decades exacerbated by the extreme depletion of its saltmarshes. In response, we must accelerate construction materials innovation with decontamination capacities that fornent wetland recovery. This dass explores this aim through the design-built of a future biodegradable portable unit through a radically new construction system design from engineering a native California grass for synergistic air detoxification and water resistance properties. Bundled tule components in compression and tension were designed through integrated human-robotic design and fabrication to balance each other for structural stability of the membrane-shell hybrid structure. In conjunction, the class prototyped and confirmed the capacity of tule to deter wildfire smoke and provide good water uptake addressing both flooding and wildfire site challenges. lndoor air detoxification is accomplished by the biotic (rnetabolic) removal of contaminants through the tule's root system. Consequently, the class developed a radically new construction detail that enables grass-based tectonics for synergistic air contaminant removal and lightweight structural capacity through human-robotic interface strategies.

Jurystatement

Die Jury schätzt das radikale Umdenken, Räume mit alternativen Materialsystemen zu bauen, die technologisch innovativ sind, aber auch interessante ästhetische Qualitäten mitbringen. Sie verkörpern eine zukünftige Materialkultur, die gleichzeitig ausdrucksstark und umweltverträglich ist. Die Biotic Air Unit ist eine innovative Struktur, die sich sowohl selbst trägt als auch eine dämmende Raumhülle darstellt. Die verwendeten Materialien sind einfach, nachhaltig und wirtschaftlich. Die Form folgt dem Material – auch das macht die Biotic Air Unit zu einem ausgezeichneten Hochschulprojekt, von dem wir alle lernen können.

Detail Readers' Award

© Einar Aslaksen 

The Plus, Magnor, Norwegen – BIG-Bjarke Ingels Group

Projektbeschreibung

The Plus ist die neue Möbelfabrik, das Besucherzentrum und ein erkundbarer Wald von Vestre - ein farbenfrohes Produktionsdorf, das sich der saubersten, kohlenstoffneutralen Herstellung von Stadtmöbeln widmet. Das aus lokalem Massivholz, kohlenstoffarmem Beton und recyceltem Stahl errichtete Gebäude soll das erste Industriegebäude werden, das die höchste Umweltbewertung BREEAM Outstanding erreicht. Im Inneren der Fabriken wurde in jedem Flügel eine Deckenecke angehoben, um geneigte Dächer zu schaffen, die den Blick in die Produktionshallen und auf den Wald draußen. Von allen vier Seiten der Gebäude aus werden Besucher und Mitarbeiter eingeladen, um die Anlage herumzuwandern und ihren Spaziergang auf der begrünten Dachterrasse zu beenden. Auf dem Dach sind 900 Photovoltaik-Paneele so angebracht, damit die Sonneneinstrahlung optimal genutzt werden kann, während effektive Konstruktions- und Materialmethoden, Regenwassersammelsysteme, Wärme- und Kühlsysteme, begrünte Dächer, Elektrofahrzeuge und vieles mehr dazu beitragen, dass der Energiebedarf um etwa 90 % niedriger ist als der einer herkömmlichen Fabrik.  

DETAIL Award 2022 – Honorable Mentions 

©  Edward Beierle

Konzertsaal Haus Marteau in Lichtenberg, Deutschland - Peter Heimerl

Projektbeschreibung

Das Haus Marteau in Lichtenberg, eine dreigeschossige Villa aus dem frühen 20. Jahrhundert, beeindruckt durch ihren einzigartigen Baukörper und ihre markante Silhouette inmitten eines eleganten Parks. Der Park und das Gebäude sollten so weit wie möglich unverändert bleiben. So ist nur an zwei umrahmten Öffnungen erkennbar, dass das Bauvolumen des neuen unterirdischen Saals vollständig in den Hang an der Südseite der historischen Villa integriert ist. Ein schmaler abfallender Stollengang verbindet den neu ausgebauten Keller mit dem Konzertsaal. Der Keller des Bestandsgebäudes wurde um 60 cm in die Tiefe erweitert. Die entstandene zusätzliche Raumhöhe ermöglicht ein vollwertiges Stockwerk. Im Innern dieses Saals erinnern riesige Granitsplitter an die Bergbauvergangenheit Oberfrankens. Aus den zwei gegenüberliegenden Ecken eines Parallelogramms fliegen Splitter aufeinander zu. Sie explodieren in der Mitte des Raums und setzen sich an den Wänden als kristalline Formen ab. Der Hügel des Parks gibt das Geheimnis in seinem monumentalen Inneren nicht Preis. Die Ansicht des denkmalgeschützten Hauses und des Parks bleibt von allen Seiten bestehen.

Jurystatement

Der Konzertsaal Haus Marteau ist eine herausragende Kombination aus starker Ästhetik, schönem Raum und Akustik. Die akustischen Anforderungen werden in einzelne Faltungen des unterirdischen Raums übersetzt. Deren Umsetzung mit Granitplatten ist ebenso bemerkenswert wie die Tatsache, dass der öffentliche Bauherr einen so ausdrucksstarken wie innovativen Entwurf als Erweiterung eines historischen Gebäudes ermöglicht.

©  Steffen Spitzner

Casa Rossa Chemnitz, Deutschland – bodensteiner fest Architekten Stadtplaner 

Projektbeschreibung

Bei dem 30 Jahre lang leerstehenden Gründerzeitgebäude von 1910 waren die freigelegten Reichsformat-Ziegel das bestimmende Element der Sanierung. Ziel war es, die Bausubstanz weitestgehend beizubehalten oder wiederzuverwenden, ihre Qualitäten herauszuarbeiten und dennoch das Gebäude in die heutige Zeit zu versetzen. Die Einsparung grauer Energie / CO2 war dabei ebenso Leitgedanke, wie das Erhalten und Herausarbeiten der vorgefundenen baukulturellen Qualitäten. Die nachhaltigen Materialien Ziegel, Eiche, Schwarzstahl und Glas sind naturbelassen, geölt oder lasiert und bleiben in ihrer Materialität spürbar. Das mit Solarthermie unterstützte Energiekonzept sorgt - gemeinsam mit einer gut gedämmten Gebäudehülle - für eine ausgezeichnete Energiebilanz, die der eines Neubaus entspricht und den Standard KfW Effizienzhaus 100 erreicht.  

Jurystatement

Die prototypische Bauaufgabe, den Gründerzeitbestand zu sanieren, ist hier meisterhaft umgesetzt. Mit sensiblen und technisch innovativen Eingriffen wurde das Gebäude energetisch optimiert und verbessert. Bemerkenswert sind dabei das Fingerspitzengefühl der Architekten und die feine Detaillierung. Sie zeigt sich insbesondere an der Freilegung der Backsteinwände des baufälligen Hauses: eine radikale Antwort auf den wirtschaftlich schwierigen Kontext, die dem Gebäude eine einzigartige, bescheidene Schönheit verleiht.

Mehr zu diesem Projekt

© Marcel Kultscher

Kollektives Wohnzentrum Rigot Genf, Schweiz  – bodensteiner fest Architekten Stadtplaner 

Projektbeschreibung

Das Projekt befindet sich im Rigot-Park in Genf, direkt an der Avenue de France. Die Wahl des Standorts im Park wurde durch eine dringende und vorübergehende Maßnahme zur Unterbringung von 370 Migranten veranlasst. Das Projekt besteht aus zwei symmetrischen Gebäuden mit 5 Etagen, die aus 230 vorgefertigten Holzmodulen bestehen. Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt über eine externe Galerie, die zu einem öffentlichen Innenhof führt. Durch seine Konstruktionsweise, die auf der Wiederholung eines vorgefertigten, vollständig aus Holz bestehenden Moduls beruht, fördert das Projekt die Wiederverwendung, die Vielseitigkeit, die Nachhaltigkeit, den schnellen und wirtschaftlichen Bau und unterstützt die lokale Industrie.   

Jurystatement

Das Rigot Collective Dwelling Center greift gleich mehrere Themen auf, mit denen sich die Architektur unserer Zeit beschäftigen muss. Die Tragstruktur besteht einschließlich der Fundamente komplett aus Holz. Das Gebäude ist modular vorgefertigt und lässt sich leicht montieren, demontieren und andernorts wiederverwenden. Darüber hinaus bietet es Hilfsbedürftigen Schutz. Die Kombination und Integration all dieser Aspekte macht es zu einem einzigartigen, starken Projekt.

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© Steffen Spitzner

© Steffen Spitzner

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Casa Rossa Chemnitz, Deutschland  
bodensteiner fest Architekten 

Bei dem 30 Jahre lang leerstehenden Gründerzeitgebäudes von 1910 waren die freigelegten Reichsformat-Ziegel das bestimmende Element der Sanierung. Ziel war es, die Bausubstanz weitestgehend beizubehalten oder wiederzuverwenden, ihre Qualitäten herauszuarbeiten und dennoch das Gebäude in die heutige Zeit zu versetzen. Die Einsparung grauer Energie / CO2 war dabei ebenso Leitgedanke, wie das Erhalten und Herausarbeiten der vorgefundenen baukulturellen Qualitäten. Die nachhaltigen Materialien Ziegel, Eiche, Schwarzstahl und Glas sind naturbelassen, geölt oder lasiert und bleiben in ihrer Materialität spürbar. Das mit Solarthermie unterstützte Energiekonzept sorgt - gemeinsam mit einer gut gedämmten Gebäudehülle - für eine ausgezeichnete Energiebilanz, die der eines Neubaus entspricht und den Standard KfW Effizienzhaus 100 erreicht.  

© Einar Aslaksen

© Einar Aslaksen

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The Plus, Magnor, Norwegen
BIG-Bjarke Ingels Group 

The Plus ist die neue Möbelfabrik, das Besucherzentrum und ein erkundbarer Wald von Vestre - ein farbenfrohes Produktionsdorf, das sich der saubersten, kohlenstoffneutralen Herstellung von Stadtmöbeln widmet. Das aus lokalem Massivholz, kohlenstoffarmem Beton und recyceltem Stahl errichtete Gebäude soll das erste Industriegebäude werden, das die höchste Umweltbewertung BREEAM Outstanding erreicht. Im Inneren der Fabriken wurde in jedem Flügel eine Deckenecke angehoben, um geneigte Dächer zu schaffen, die den Blick in die Produktionshallen und auf den Wald draußen. Von allen vier Seiten der Gebäude aus werden Besucher und Mitarbeiter eingeladen, um die Anlage herumzuwandern und ihren Spaziergang auf der begrünten Dachterrasse zu beenden. Auf dem Dach sind 900 Photovoltaik-Paneele so angebracht, damit die Sonneneinstrahlung optimal genutzt werden kann, während effektive Konstruktions- und Materialmethoden, Regenwassersammelsysteme, Wärme- und Kühlsysteme, begrünte Dächer, Elektrofahrzeuge und vieles mehr dazu beitragen, dass der Energiebedarf um etwa 90 % niedriger ist als der einer herkömmlichen Fabrik.  

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