Integration physischer und digitaler Designmethoden

Seit einiger Zeit stehen digitale Entwurfswerkzeuge zur Verfügung, die es ermöglichen, ja dazu anregen, komplexe Geometrien zu entwickeln. Das Metawerkzeug Computer bietet dabei enorme Möglichkeiten zur Entwicklung von Freiformflächen. Diese Chancen werden natürlich auch an den Hochschulen genutzt. Wir haben an der TU Wien ein Labor mit einer entsprechenden Ausstattung eingerichtet, denn zur Beurteilung der räumlichen und gestalterischen Qualität muss das digitale Modell materiell umgesetzt werden, zumindest als Maßstabsmodell. Diesen Schritt erleichtern rechnergesteuerte Fertigungsmethoden wie verschieden CNC-Fräs- und Schneidverfahren, aber auch aufbauende Verfahren wie der 3D-Druck.

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