31.05.2007

Schutzhütte in der Steiermark

Hohe Energieeffizienz war eine der wichtigsten Planungsvorgaben beim neuen Schiestlhaus des österreichischen Touristenklubs. In einem vorangegangenen Forschungsprojekt wurde eine Reihe besonderer Lösungen für dieses Pilotvorhaben einer Berghütte in Passivhausqualität erarbeitet. Für die hochalpine Insellage, mit starker Sonneneinstrahlung doch ohne jegliche Infrastruktur, ist Energieeffizienz von elementarer Bedeutung, erscheinen aktive wie passive Solartechnik, eine hochgedämmte Gebäudehülle sowie die Zonierung der Nutzungen nach solaren Gesichtspunkten besonders sinnvoll. So kann das neue Schiestlhaus bei durchschnittlicher Belegung – und entsprechendem Wärmeeintrag durch Besucher und Küche – thermisch autark betrieben werden.

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