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Wasser ist eine kostbare Ressource. Der bundesdeutsche Pro-Kopf-Verbrauch beträgt knapp 130 Liter täglich. Aber nur ein geringer Anteil davon wird zum Kochen oder Trinken genutzt. Alleine in Bad und WC werden zwei Drittel der Tagesmenge verbraucht. Zeit zum Umdenken. Nicht nur wegen der in den letzten Jahren erheblich gestiegenen Wasserpreise, sondern vor allem wegen des weltweiten Mangels an Trinkwasser. Hinzu kommt der Aspekt, dass die Höhe des Wasserverbrauchs mit der Höhe des Energieverbrauchs direkt zusammenhängt: Wer Wasser spart, spart gleichzeitig Energie. Eine Vielzahl moderner Armaturen und Systeme helfen bei einem nachhaltigeren Umgang mit der Ressource Wasser, ohne dass der Komfort darunter leidet.

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Elektronik- und Selbstschlussarmaturen, die schon seit längerem in öffentlichen Bereichen eingesetzt werden, finden sich neuerdings verstärkt in halb-öffentliche Sanitäranlagen und auch privaten Badezimmern wieder. Sie werden so gesteuert, dass sie nur im Bedarfsfall Wasser für einen begrenzten Zeitraum liefern. Die berührungslose Bedienung ist nicht nur wassersparend, sondern zudem komfortabel und hygienisch. Für den privaten Bereich gibt es Elektronikarmaturen mit „On/Off“-Schaltung. Sie starten berührungsfrei und beenden den Wasserfluss selbsttätig, sobald der Nutzer seine Hände zurück nimmt.

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