Rampe
Spirale in die Vergangenheit: „Limeseum“ in Ruffenhofen
Moderne statt Historienspektakel: Das im Oktober eröffnete „Limeseum“ der Münchner Architekten Karl + Probst zeigt, wie sich die Römerzeit auch ganz ohne Freizeitpark-Atmosphäre gelungen inszenieren lässt.
Am Ufer des Ebro
Begrünte Flächen wechseln sich mit hölzernen Rampen, einer bespielbaren Tribüne, Solarkollektoren und Photovoltaikpaneelen ab: auf dem bewegten Dach des Umweltzentrums in Zaragoza von Magén Arquitectos dient das Dach als erweiterte Parklandschaft und zugleich der Energiegewinnung. Bilder der Baustelle...
EXPO 2010 Schanghai – Dänischer Pavillon
Einer der beliebtesten Besuchermagnete der EXPO 2010 ist sicherlich der Dänische Pavillon von BIG. Warum das so ist, zeigen wir Ihnen hier.
BMW-Zentralgebäude in Leipzig (2005)
Das Zentralgebäude ist das kommunikative Zentrum des BMW-Werkes in Leipzig. Seine Besonderheit ist, dass die Karosserien über den Arbeitsplätzen der Angestellten von einem Fertigungsbereich zum anderen geführt werden. So haben die BMW-Mitarbeiter, das Produkt, an dem sie arbeiten immer im Blick. Das Projekt erhielt 2005 den Architekturpreis der Stadt Leipzig 2005 und wurde mit dem Deutschen Architekturpreis 2005 ausgezeichnet. Dieser Preis wird alle zwei Jahre von der E.ON Ruhrgas AG unter der Schirmherrschaft der Bundesarchitektenkammer vergeben.
Zaha Hadid´s MAXXI Museum in Rom
Zaha Hadid lud Ende letzter Woche nach Rom zur „Architectural Preview“ ihres eben fertig gestellten und noch leeren Museums „MAXXI“, des neuen italienischen Nationalmuseums für Kunst des 21. Jahrhunderts.
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Nachhaltigkeit auf Stelzen
Die Gegend rund um Stoke-on-Trent im Nordwesten Englands ist bekannt für ihre Kanäle und Seen. Am Westport Lake wurde nun nach den Entwürfen von Walker Simpson Architects ein neues Besucherzentrum fertiggestellt, das eine Kombinaton mit natürlicher Belüftung, natürlichen Baumaterialien (wie z.B. Stohballen) und das kühlende Poetntial des Seewassers schafft.
"Himmelstreppe" im Teufelsmoor
Die hölzerne "Himmelstreppe" des Architekten Johannes Schneider führt in den Himmel über dem Teufelsmoor, nordöstlich von Bremen, wo sich Wiesenvögel und nordische Gastvögel im Überschwemmungsgebiet tummeln.
















