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DAM Frankfurt Ausstellung Architekturmodell

Das Architekturmodell - Werkzeug, Fetisch, kleine Utopie

Text und Bilder: Frank Kaltenbach

»Die Zeichnung ist die Sprache des Architekten«, lautete das Diktum der großen Architekturausstellungen im DAM in den 1980er Jahren. Dass seit der Einführung der Modellfotografie das dreidimensionale Modell die Zeichnung als wichtigstes Kommunikationsmedium abgelöst hat, ist nur eine von vielen Erkenntnissen der aktuellen Megashow. Aus den insgesamt 1240 Modellen der hauseigenen Sammlung hat Kurator Oliver Elser die prägnantesten ausgewählt und weitere 200 aus aller Welt zusammengetragen. Unter den 300 selbstgebastelten oder von Profimodellbauern minutiös gefrästen, gelaserten oder im 3D-Drucker generierten architektonischen Handschriften finden sich nicht nur die Arbeitsspuren eines Frei Otto, Rem Koolhaas oder Peter Zumthor, sondern auch Entdeckungen, die selbst die Fachwelt verblüffen.

Ort: Deutsches Architekturmuseum (DAM), Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main
Dauer: 25. Mai bis 16. September 2012

Weitere Infos:www.dam-online.de

Stichworte:
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 7+8/2012

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