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Erweiterung des Kunsthauses Zürich

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Foto: David Chipperfield Architects Ltd/Imaging Atelier

 

Gestern wurden die Entwürfe des Wettbewerbs zur Erweiterung des Züricher Kunsthauses, allen voran der Siegerentwurf von David Chipperfield, offiziell vorgestellt. Die Jury unter Vorsitz von Walter B. Kielholz hatte am 7. November 2008 das Projekt des britischen Büros zum Sieger gekürt.

Noch bis zum 11. Januar 2009 sind im Vortragssaal des Züricher Kunsthauses alle 20 Arbeiten ausgestellt. Im Zentrum steht das Siegerprojekt, das weiter verfolgt werden soll. Das Projekt mit dem Namen «Aglaia» - der Name bedeutet «Glanz» und kommt in der griechischen Mythologie vor – hat nach Ansicht der Jury die Aufgabe am besten gelöst. Es sei eine sensible aber auch selbstbewusste Annäherung an das bestehende Ensemble am Heimplatz.

Das Sieger-Projekt von Chipperfield ist ein großer, lichtdurchfluteter Quader. Der Haupteingang am Heimplatz führt in eine große Halle, die an der Hinterseite des Baus zur Gartenanlage hinausgeht. Der Neubau soll gegenüber dem Kunsthaus entstehen und dann sowohl Platz für Wechselausstellungen, als auch für Kunst-Vermittlung und die vielen Werke, die dem Kunsthaus von Privaten anvertraut wurden, schaffen.

 

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