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Erweiterungsbau der Bocconi-Universität in Mailand

Der von Grafton Architects entworfene Erweiterungsbau der Bocconi-Universität in Mailand wurde im Oktober 2008 eröffnet. Der Entwurf setzt sich in besonderer Weise mit örtlichen Architekturtraditionen auseinander. Angelehnt an die Typologie mittelalterlicher Marktgebäude fließt der öffentliche Raum samt dem für Mailand typischen Steinboden durch den Bau, die Formensprache erinnert an die italienische Moderne.

Die nach außen weitgehend geschlossenene, skulptural durchgeformte Großstruktur öffnet sich an prominenter Stelle mit einem zweiseitig verglasten Foyer unterhalb der auskragenden »Aula Magna« zu einem neu geschaffenen Platz. Zwischen eine Unterwelt mit Hörsälen, Foyers und Auditorium sowie eine Oberwelt aus hängenden Büroriegeln schiebt sich die Haupterschließungsachse zwischen Campus und Stadtzentrum. Vielfältige räumliche Bezüge zwischen innen und außen, oben und unten binden diese Welten zusammen.

Sehen Sie hier Bilder vom Prozess auf der Baustelle:

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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 9/2010

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