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bautec 2017, Messe, DETAIL transfer

Zukunft Bestand: Umbauen, Umnutzen, Umdenken

Der Umgang mit dem Bestand ist die primäre Bauaufgabe der Zukunft. Dabei geht es nicht nur um die energetische Sanierung, sondern auch darum, zukunftsorientierte Nutzungskonzepte neu zu entwickeln, die sinnvolle Nachverdichtung von Städten und den Erhalt von wichtiger Baukultur zu fördern.

Das Diskussionsforum supported by DETAIL zur bautec 2018 Internationale Messe für Bauen und Gebäudetechnik steht unter dem Thema »Zukunft Bestand: Umbauen, Umnutzen, Umdenken«.

Die Veranstaltung wird von Tim Westphal, Dipl.-Ing. Arch. (FH), München, moderiert.


PROGRAMM

22. Februar 2018
10:20 - 12:20 Uhr

Impulsvorträge von Jana Reichenbach-Behnisch (rb Architekten, Leipzig), Andreas Müsseler (Meili, Peter GmbH, Zürich, München) und Philip Norman Peterson (Holzer Kobler Architekturen GmbH, Zürich, Berlin) mit anschließender Podiumsdiskussion

Kurze Werbepause

REFERENTEN

bautec 2017, Messe, DETAIL transfer

© Kirsten Nijhof

Jana Reichenbach-Behnisch, rb Architekten, Leipzig
»Vom kreativen Konzept zum wirtschaftlichen Detail – ein Bauteilkatalog«

Jana Reichenbach-Behnisch ist freiberufliche Architektin. Nach ihrem Studium an der Technischen Universität Dresden war sie zehn Jahre lang als Projektleiterin für verschiedene deutsche Architekturbüros tätig, bevor sie ihr eigenes Büro rb architekten in Leipzig gründete. Sie berät und begleitet kommunale und private Investoren und andere Akteure bei einer kreativen Leerstandsaktivierung und bei der Umsetzung flexibler Nutzungskonzepte.
Seit 2006 arbeitet und publiziert sie im Rahmen der Forschungsinitiative »Zukunft Bau« des Bundebauministeriums zum Schwerpunktthema »Aktivieren von Bestand« vor dem Hintergrund des Demografischen Wandels. Ihr Modell der Multiplen Häuser als »Netzwerk Daseinsvorsorge« für den ländlichen Raum wurde als Sieger des LEADER-Landeswettbewerbs in Mecklenburg-Vorpommern 2012 erstmalig umgesetzt und wird mit regionalen Standorten u.a. in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg ausgebaut.
Seit 2007 ist sie Eigentümerin einer gründerzeitlichen Fabrikanlage im Leipziger Westen, welche sie als kreative Produktionsstätte und innovatives Vermietungsprojekt betreibt: das Tapetenwerk wurde 2012 in die Good-Practice-Datenbank der Netzwerkreihe »wieweiterarbeiten – Arbeitsorte der Zukunft« der Bundesstiftung Baukultur aufgenommen.

bautec 2017, Messe, DETAIL transfer

© Michael Heinrich

Andreas Müsseler, Meili, Peter GmbH, München, Zürich
»Der Dritte Mann«

Andreas Müsseler ist 1974 in Gräfelfing bei München geboren. Architekturstudium an der TU München, Architekt bei werkraum Architekten Fürstenfeldbruck (2001-2004), u.a. am Finanzamt Regensburg, Bauleiter bei Sturm, Peter + Peter München (2004-2007). Währenddessen eigenständige Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, u.a. Gymnasium Fürstenfeldbruck (2004 für werkraum Architekten, Ankauf) und Wohnbebauung Freising (2006 gemeinsam mit Florian Braun, 1. Preis). Seit 2014 Mitarbeit am Lehrstuhl für Entwerfen, Umbau und Denkmalpflege, Professor Hild, TU München.
Seit 2007 Büroleitung, seit 2013 geschäftsführender Gesellschafter von Meili, Peter Architekten München gemeinsam mit Florian Hartmann und Oliver Noak.

bautec 2018, Messe, DETAIL transfer

© Mara Trug

Philip Norman Peterson, Holzer Kobler Architekturen GmbH, Zürich, Berlin
»Anders denken: Nutzungskonzepte für Areale«

Philip Norman Peterson (Dipl.-Ing. Arch), geboren in Fergus Falls (USA), diplomierte 1989 an der University of Illinois in Chicago im Fach Architektur. Nach Mitarbeit an verschiedenen Projekten für John Melvin and Partners in London und Marina Stankovic in Berlin, war er ab 1992 bei Max Dudler in Berlin/Zürich als Project Supervisor tätig. 2006 wechselte er zum Studio Daniel Libeskind und war als Deputy Project Supervisor unter anderem für das Westside Freizeit und Shoppingcenter in Bern Brünnen, Schweiz verantwortlich. Seit 2009 ist Philip Peterson für Holzer Kobler Architekturen tätig und fungierte als Project Supervisor für Projekte wie das paläon Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere in Schöningen, Deutschland. Als Geschäftsführer der Holzer Kobler Architekturen Berlin GmbH verantwortete er ab 2011 Projekte wie das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer-Besucherzentrum in Cuxhaven, Deutschland, das Modular Housing Projekt EBA51 in Berlin, Deutschland so wie auch den Umbau, die Erweiterung und Ausstellungsgestaltung im Schloss Gottorf, Deutschland.

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